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Hoffnungsbrief: Mutmachendes aus der Bibel

„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ 2. Timotheus 1,7

Mit mutmachenden Worten aus der Bibel schmückt die Kirchengemeinde Hamburg-Eilbek ihren Hoffnungsbrief aus. Mutmachende Gedanken enthält auch das einleitende Wort von Pastorin Antje William. Sie fordert auf sich „nicht verrückt machen zu lassen … und weiterhin den Mundschutz tragen und Abstand halten. Aber trotzdem die Nähe zueinander beibehalten: durch E-Mails und Telefonate …. Denn ein Leben ohne Beziehung ist auf lange Sicht nicht möglich. Das gilt auch für die Beziehung zu Gott. Die Abstandsregel hat Gott schon lange durchbrochen; als er in seinem Sohn Jesus Christus auf zur Welt kam. Da ist Er, der Allmächtige, uns ganz nahe gekommen. Er hat die Hand ausgestreckt. Wir brauchen sie nur noch zu ergreifen. Er hat uns zuerst geliebt, und jetzt können wir seine Liebe weitergeben – an die Furchtsamen, an die Verzweifelten, an die Ungeliebten. Denn Gott gibt uns den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“

Die Genehmigung zur Veröffentlichung des Gemeindebriefs haben wir freundlicherweise erhalten. Schauen Sie doch selbst einmal hinein:

Text zum Abdrucken in Ihrem Hoffnungsbrief herunterladen:
Frau Pastorin Antje William gibt den von ihr verfassten Text auf Seite 3 dieses Hoffnungsbriefs freundlicherweise zur Verwendung frei. Dafür danken wir ihr herzlich.
Bei Verwendung dieses Textes geben Sie bitte die Autorin an, wie in der Worddatei beschrieben.
Alle weiteren Texte und Bilder dürfen nicht verwendet werden.

3 Gedanken zu “Hoffnungsbrief: Mutmachendes aus der Bibel

  1. Liebe Gemeindebrief Redaktion,
    wir bereiten gerade einen Hoffnungsbrief vor.
    Dazu die Frage: darf man einige Texte aus den von Ihnen hier veröffentlichten Kunden Briefen verwenden, für den eigenen??

    Herzliche Grüße aus Thüringen

    Anita Ernst vom KGV Fahner Land

    1. Guten Morgen, Frau Ernst,
      es kommt darauf an, welche Texte Sie verwenden möchten. Wenn es ein Bibelspruch ist, ist das natürlich kein Problem. Ist es ein von der Kirchengemeinde verfasster Text, dürfen Sie den Text nicht einfach so übernehmen. In den Hoffnungsbriefen sind meistens die Kontaktdaten zur Kirchengemeinde enthalten. Fragen Sie dort einfach mal nach. In jedem Falle: zuerst mit der Kirchengemeinde absprechen, wenn Sie einen bestimmten Text verwenden möchten.

      Grüße aus der GemeindebriefDruckerei
      Nelli Schwarz

      1. Liebe Frau Ernst,

        Frau Pastorin Antje William hat den Text auf Seite 3 dieses Hoffnungsbriefes zur Verwendung freigegeben. Falls noch Interesse besteht, können Sie den Text im Beitrag als Worddatei herunterladen.

        Grüße aus der GemeindebriefDruckrei
        Nelli Schwarz

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