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PDF in JPG umwandeln

Vielleicht kennen Sie das Problem auch:

Sie platzieren eine super aufgelöste Anzeige als PDF-Datei in Ihrem Gemeindebrief, den Sie in Publisher oder Word erstellt haben. Nachdem Sie Ihren Gemeindebrief in ein PDF umgewandelt und es an die Druckerei geschickt haben, kommt die Rückmeldung: Achtung, die platzierte Anzeige ist nicht optimal aufgelöst und wird im Druck pixelig erscheinen.

Was tun?

Word und Publisher sind nicht immer in der Lage, platzierte PDF-Dateien bei der Umwandlung von Word/Publisher zu PDF optimal darzustellen. Platzieren Sie die PDF-Anzeige jedoch als Bilddatei, erzielen Sie ein viel besseres Druckergebnis.

Für die Umwandlung eines PDFs in eine Bilddatei (jpg) haben wir ein kostenloses Service-Tool eingerichtet: Laden Sie Ihre Anzeigen-PDFs einfach hier hoch. Unser System wandelt Ihre PDFs in Bilddateien um und schickt diese ca. innerhalb einer viertel Stunde per E-Mail wieder an Sie zurück.

Wir wünschen viel Freude und gutes Gelingen mit unserem Service-Tool!

Herzliche Grüße aus der GemeindebriefDruckerei

8 Gedanken zu “PDF in JPG umwandeln

  1. Mit dem frei verfügbaren PDF-XChange-Viewer lassen sich PDFs in PNG-Bilddateien wandeln
    und damit noch bessere Ergebnisse erreichen.

    1. PNG-Daten sind für einen Druckablauf denkbar ungeeignet, weil sie nur im RGB leben und weitestgehend kein Colormanagement unterstützen. PNG ist ausschließlich ein Webformat.

        1. Bei JPG gibt es da mehrere Probleme:
          1. JPG ist ausschließlich ein Rasterformat, PDF ist ein Containerformat, das auch Vektoren und Live-Schriften beinhalten kann. Wenn ein Bild nun 300ppi (Bilder haben keine dpi, nur ppi) hat, werden bei JPG die Vektor- und Schriftdaten, selbst dann wenn der Belichter/Drucker 2400dpi (Geräte haben immer dpi, nie ppi) kann dann der Vektor/Text nur auf die niedrigere Bildauflösung belichtet werden. Dadurch wirken Texte, die vorgerastert wurden, immer leicht unscharf. Deshalb soll man gemischte Grafiken mit Text, wie zum Beispiel Buchcover-Vorschauen, nur in PDF einsetzen. Bei InDesign in PDF/X-4 unabhängig von der Endanforderung.
          2. JPG ist ein verlustreiches Dateiformat, mit jedem Öffnen und Speichern verschlechtert sich die Qualität. Diesbezüglich sind natürlich TIFF oder PSD besser, allerdings bringen die die Nachteile eines Rasterformates ohne Vektorübertragung zum Belichter mit, Vektoren und Schriften, die auch darin enthalten sein können, werden immer gerastert werden.
          3. JPG (und auch EPS) kann im Gegensatz zu PDF, TIFF und PSD nicht mit Transparenzen, die werden immer flachgerechnet. PNG kann zwar, besser als GIF, aber nur sehr beschränkt mit Transparenzen umgehen.

          1. Guten Tag, ja, es ist richtig, dass für gemischte Grafiken (Text und Bild) ein PDF am besten geeignet ist, da die Schrift nicht gerastert wird. Wer InDesign oder ähnliche Programme verwendet, setzt am besten vorhandene Anzeigen etc. als PDF ein. InDesign kann gut mit platzierten PDF-Dateien umgehen. Die Masse unserer Kunden arbeitet jedoch mit Programmen wie Microsoft Publisher oder Word, die natürlich nicht so viel hergeben wie InDesin. Da gibt es dann auch begrenzte Möglichkeiten. Wenn eine Anzeige dort als „gut aufgelöstes jpg“ platziert wird, ist das Druckergebnis immer noch gut.
            Gruß aus der GemeindebriefDruckerei
            Nelli Schwarz

  2. Ja, die Umwandlund in ein druckfähiges pdf, das ist ein leidiges Probelm. Der von Microsoft in Publisher eingebaute pdf Umwandler erzeugt krasse Fehler, so werden z.B. Transparenzen nicht beachtet …
    Man kann sich aber von Cancom das für Kirchengemeinden günstige Programm Acrobat Professional besorgen und dann wie folgt verfahren: Publisher Seite drucken mit dem Drucker: „Adobe PDF“. Achtung, dann unbedingt auf „Eigenschaften“ klicken und unter „Bearbeiten“ die Option „Adobe PDF Vorgabe für den proof Druck“ wählen oder alternativ „Qualitativ hochwertiger Druck“. Dann ist das Ergebnis perfekt. Lässt man allerdings die „Standardeinstellung“ werden alle Bilder auf 150 dpi reduziert. Viel Freude beim publizeren.

  3. Ich habe früher auch den PDF-ExchangeViewer zur Konvertierung von pdf-Dateien in jpg-Dateien verwendet. Jetzt finde ich aber OmniFormat noch einfacher. Ebenfalls ein kostenloses Programm.

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